Pedigree Ad
by TBWA Toronto.
by TBWA Toronto.
Via Amir Kassaei.
Google will es mal wieder wissen und lotet gerade aus, wie man die Vielzahl an “kleinen” Gimmicks und Apps miteinander kombinieren kann. Was dabei raus kommt sieht man im Video oben. Wenn Ihr auf der Höhe der Zeit bleiben wollt, sei Euch der Google YouTube Channel ans Herz gelegt.
Dennis Lisk formerly known as Denyo von der Hamburger Band Absolute Beginner bringt demnächst seine neue Solo-Platte Schnitzeljagd heraus. Dabei verknüpft die Promo-Kampagne die Gast-Künstler des neuen Albums auf intelligente Weise über die Plattform MySpace. Ziel ist die Kommunikation des bürgerlichen Namens von Denyo. Durch kleine Videobeiträge im Corporate Rahmen wird der Besucher wie bei einer Schnitzeljagd von einem Künstler-Profil zum nächsten geleitet, wo er von den Gastkünstlern des Albums(Jan Delay, Sammy Deluxe, Max Herre etc.) jeweils einen Buchstaben der früheren Identität von Dennis Lisk erfährt.
Für mich eine sehr gelungene Idee, verbindet sie doch den Namen des Albums mit der Umsetzung der Kampagne, kommuniziert die frühere und jetzige Identität des Künstlers, schafft gleichzeitig Aufmerksamkeit für die Gäste-Künstler und deren MySpace-Profile und streut auf verschiedenste andere Seiten aus. Ich bin gespannt auf das Album. Einen Vorgeschmack gibt es oben.
Eines der interessantesten Interviews, was ich in der letzten Zeit gesehen habe. Marc Andreessen (Ning) spricht schnell, aber er hat auch viel zu erzählen. Über Facebook, Zeitungen, alternative Geschäftsmodelle, seinen neuen Fonds usw. usw. Einer der vielen Weiterdenk-Ansätze ist die These, dass sich die Bildschirmgröße auf 7 Zoll verkleinert(Notebook) bzw. vergrößert (IPhone). KINDL machts vor und weist den Weg ins “All-In 1 from Everywhere” Zeitalter. Da schließ ich mich an! Via
Da hab ich eben noch von Mehrwert und Qualität im Internet geschrieben und schon läuft mir ein Angebot über den Weg, welches wie auf mich zugeschnitten daher kommt. CARTA.info interessiert aufgrund seiner qualitativen Einschätzung zu Entwicklungen in den Medien, der Wirtschaft und der Politik.
Ein Beispiel? Tim Renner spricht mit Robin Meyer-Lucht über die Auswirkungen von Digitalisierung und zieht Vergleiche zwischen den Fehlern der Musikindustrie und dem Journalismus. Na wenn das mal nichts ist? Ab in den RSS Feed!
Die neue Anzeige von Mini zeigt, wie man verschiedene Medien miteinander kombinieren kann und somit einen höchstmöglichen Effekt an Wiedererkennung und Involvement herstellt. Der Mini Claim “Immer Offen” bezieht sich dabei sowohl auf das Cabrio selbst, als auch auf die Offenheit für neue Innovationen, in diesem Fall bei der Werbung. Das färbt natürlich auf das Produkt ab und stellt Mini in die Early Adopter, Vorreiter und Trendsetzer Ecke. Ganz nebenbei entsteht zusätzlich eine virale Kampagne, bei der User die Umsetzung der Werbung dokumentieren. Sehr gelungen, wie ich finde…
Michael Wesch, ein Professor für Digitale Ethnographie an der Kansas State University beschäftigt sich zusammen mit seinen Studenten mit dem Phänomen You Tube. Dabei analysieren sie, welche Bedeutung You Tube und damit auch andere Web 2.0 Communitys für neue Formen der Kommunikation und Kollaboration haben. Ein sehr interessanter Einblick. Das Video dauert ca. 55 Minuten. Via.
Gestern Abend habe ich versucht meinen Eltern zu erklären, welchen Einfluss neue kommunikative Möglichkeiten auf zukünftige Formen von Arbeit haben. Da dies nicht sonderlich erfolgreich war und mit einem “Das wollen wir erst mal sehen” eher abgetan, als reflektiert wurde, brauche ich wohl ein paar bessere Argumente. So habe ich mich gleich mal für die am Freitag, den 12.12. stattfindende Konferenz “Schöner Arbeiten” angemeldet.
Diese findet ab 9 Uhr im Berliner New Thinking Store statt und dürfte ein kleine Mischung aus Konferenz und thematischem Barcamp werden. Das Lineup der Referenten kann man bei Markus Albers nachlesen. Ich bin gespannt, welche Richtung die Vorträge einschlagen. Zwar dürften sie wohl eher für die “Freien” interessant sein, aber neue kreative Konzepte der Zusammenarbeit können auch für traditionelle Unternehmen und Arbeitsabläufe eine wichtige Weiterentwicklung darstellen. Arbeit 2.0 halt…
Gerade habe ich mich für die Re:publica Konferenz im April 2009 angemeldet. Das ist zwar ein bisschen früh und auch die Teilnehmer stehen noch nicht wirklich fest, aber hey, es ist in Berlin und interessant wird es so oder so. Man kann nur dazu lernen, nette Leute treffen und vielleicht kann ich bis dahin ja auch schon etwas zur Auswertung meiner Magisterarbeit sagen. Außerdem werde ich gerade mehr und mehr zu einem “Informations-Staubsauger”, der alles was mit der Entwicklung neuer Medien zu tun hat aufsaugt, auswertet und auf Zukunftsfähigkeit und Sinn überprüft. Und weil man dabei heute kaum noch den Überblick bewahren kann, ohne 24/7 seine RSS Feeds oder Twitter zu lesen, ist so ein Real-Time Treffen der Internetgemeinde immer eine feine Sache.
Das Motto der Konferenz heißt übrigens “Shift happens”. Die Annäherung an einen ähnlichen Ausspruch ist dabei nicht ganz zufällig. Er kommt von einem sehr interessanten Facts Video, welches vermittelt in welcher Welt wir heute leben und in Zukunft leben werden. Das Wortspiel hinterfragt, in welche Richtung sich diese Welt dabei entwickelt. Denn fest steht bisher nur eins, und zwar dass gerade etwas passiert. Vielleicht wissen wir ja im April schon mehr.